
Drohnenerkennung.
Modulare Sensorarchitekturen für die frühzeitige Erkennung und Klassifizierung.

Erkennen. Einordnen. Planen.
Radar-, RF- und EO/IR-Sensorik wird zu einem gemeinsamen Lagebild verbunden — abgestimmt auf Gelände, Schutzziel und Bedrohungsprofil.
Frühe Erkennung schafft Zeit für eine kontrollierte Entscheidung.
Drohnenabwehr für adaptive und störresistente Bedrohungen.
Wir betrachten nicht nur Standort, Reichweite und Sensorabdeckung, sondern auch technische Verfahren, mit denen unautorisierte Drohnen klassische Softkill-Maßnahmen umgehen können. Dazu zählen unter anderem autonome Flugfunktionen, redundante Navigation, störresistente Verbindungen und wechselnde Kommunikationsprofile.
Auf dieser Grundlage entwickeln wir mehrschichtige Counter-UAS-Architekturen, die RF-Sensorik, Radar, optische und thermische Verifikation, Tracking sowie geeignete Interventionsmaßnahmen intelligent miteinander verbinden.

Bedrohungsprofil analysieren
Drohnen, Flugprofile und mögliche Umgehungsstrategien bewertenWir analysieren nicht nur den Schutzbereich, sondern auch die potenziell eingesetzten Drohnentypen, Navigationsverfahren und technischen Gegenmaßnahmen eines Angreifers.
Mehrschichtige Abwehr auslegen
Detektion und Intervention redundant kombinierenRF-Erkennung, Radar, EO-/IR-Sensorik, KI-gestützte Klassifizierung sowie Jamming- und Spoofing-Lösungen werden zu einer abgestimmten Systemarchitektur verbunden.
Wirksamkeit im Gesamtsystem prüfen
Auch bei veränderten Kommunikations- und Navigationsprofilen handlungsfähig bleibenWir planen Systeme so, dass der Schutz nicht ausschließlich von einer einzelnen Detektions- oder Interventionsmethode abhängig ist.
Von der Bedrohungsanalyse zur einsatzbereiten Drohnenabwehr.
- 01
Schutzbedarf analysieren
Wir bewerten Bedrohungslage, Schutzbereich, Gelände, bestehende Sicherheitstechnik und operative Anforderungen. So entsteht eine klare Grundlage für die passende Counter-UAS-Lösung.
- 02
System individuell konfigurieren
Wir kombinieren Drohnendetektion, RF-Sensorik, Radar, optische und thermische Verifikation sowie – für berechtigte Anwender – Jamming- und Spoofing-Komponenten zu einer abgestimmten Systemarchitektur.
- 03
Integrieren und einsatzbereit übergeben
Wir binden die Drohnenabwehr in vorhandene Leitstellen, Videomanagement- und Sicherheitssysteme ein, testen alle Funktionen und übergeben eine dokumentierte, skalierbare und betriebsbereite Lösung.

Sensorik passend zum Schutzszenario.
Stationär
Dauerhafte Perimeterüberwachung auf Dach, Mast oder Tower.
Mobil
Verlegefähige Sensorik für temporäre Schutzaufgaben und wechselnde Standorte.
Vernetzt
Mehrere Sensorpunkte mit gemeinsamer Bedien- und Lagebildoberfläche.
Technik, Betrieb und Rechtsrahmen.
Systemauslegung und sicherheitskritische Radardetails werden projektbezogen, nach Kundenprüfung und rechtlicher Bewertung bereitgestellt.
CE / RED / EMV / Frequenzrecht / Exportkontrolle — soweit anwendbar.