DESK SicherheitCounter-UAS
Konzeptdarstellung einer möglichen mobilen Lagebildarchitektur
Übersicht
02Track

Tracking & Pilot-Ortung.

Verfolgung der Drohne, Lagebilddarstellung und Ortung möglicher Steuerpositionen.

Konzeptdarstellung einer möglichen Counter-UAS-Lagebildarchitektur
Auftrag

Ein Track. Ein Lagebild. Eine klare Entscheidung.

Sensorinformationen werden zu einem kontinuierlichen Track zusammengeführt und bilden Flugwege, Schutzzonen sowie mögliche Steuerpositionen in einer gemeinsamen Lage ab.

Entscheidungsrelevante Informationen statt isolierter Sensormeldungen.

Systemauslegung

Drohnenabwehr für adaptive und störresistente Bedrohungen.

Wir betrachten nicht nur Standort, Reichweite und Sensorabdeckung, sondern auch technische Verfahren, mit denen unautorisierte Drohnen klassische Softkill-Maßnahmen umgehen können. Dazu zählen unter anderem autonome Flugfunktionen, redundante Navigation, störresistente Verbindungen und wechselnde Kommunikationsprofile.

Auf dieser Grundlage entwickeln wir mehrschichtige Counter-UAS-Architekturen, die RF-Sensorik, Radar, optische und thermische Verifikation, Tracking sowie geeignete Interventionsmaßnahmen intelligent miteinander verbinden.

DESK Mitarbeiter bei der Präsentation eines modularen Counter-UAS-Systems

Bedrohungsprofil analysieren

Drohnen, Flugprofile und mögliche Umgehungsstrategien bewerten

Wir analysieren nicht nur den Schutzbereich, sondern auch die potenziell eingesetzten Drohnentypen, Navigationsverfahren und technischen Gegenmaßnahmen eines Angreifers.

Mehrschichtige Abwehr auslegen

Detektion und Intervention redundant kombinieren

RF-Erkennung, Radar, EO-/IR-Sensorik, KI-gestützte Klassifizierung sowie Jamming- und Spoofing-Lösungen werden zu einer abgestimmten Systemarchitektur verbunden.

Wirksamkeit im Gesamtsystem prüfen

Auch bei veränderten Kommunikations- und Navigationsprofilen handlungsfähig bleiben

Wir planen Systeme so, dass der Schutz nicht ausschließlich von einer einzelnen Detektions- oder Interventionsmethode abhängig ist.

Prozesskette

Von der Bedrohungsanalyse zur einsatzbereiten Drohnenabwehr.

  1. 01

    Schutzbedarf analysieren

    Wir bewerten Bedrohungslage, Schutzbereich, Gelände, bestehende Sicherheitstechnik und operative Anforderungen. So entsteht eine klare Grundlage für die passende Counter-UAS-Lösung.

  2. 02

    System individuell konfigurieren

    Wir kombinieren Drohnendetektion, RF-Sensorik, Radar, optische und thermische Verifikation sowie – für berechtigte Anwender – Jamming- und Spoofing-Komponenten zu einer abgestimmten Systemarchitektur.

  3. 03

    Integrieren und einsatzbereit übergeben

    Wir binden die Drohnenabwehr in vorhandene Leitstellen, Videomanagement- und Sicherheitssysteme ein, testen alle Funktionen und übergeben eine dokumentierte, skalierbare und betriebsbereite Lösung.

Konzeptdarstellung einer möglichen Tracking- und Lagebildoberfläche
Systemkonfiguration

Lagebild passend zur Entscheidungsstruktur.

01

Lokales Lagebild

Eigenständige Bedienoberfläche für einen Schutzstandort.

02

Verbundlage

Zusammenführung verteilter Sensoren und überlappender Schutzzonen.

03

Bestehende Leitstelle

Einbindung über definierte Schnittstellen in vorhandene Leitstellenumgebungen.

DESK COUNTER-UAS

Technik, Betrieb und Rechtsrahmen.

Schnittstellen, Datenhaltung und technische Systemdetails werden passend zur vorhandenen Leitstellen- und Sicherheitsarchitektur geprüft.

CE / RED / EMV / Frequenzrecht / Exportkontrolle — soweit anwendbar.
Vertrauliche ProjektanfrageDrohnenrisiko einordnen lassen.

Vertraulichkeit und Transparenz

Aus Gründen der Vertraulichkeit und zum Schutz unserer Kunden veröffentlichen wir keine detaillierten Aufnahmen realer Kundenstandorte, tatsächlicher Sicherheitskonzepte oder operativer Einsätze. Dadurch soll verhindert werden, dass sensible Informationen Rückschlüsse auf konkrete Schutzmaßnahmen, Systempositionen, Überwachungsbereiche oder mögliche Schwachstellen zulassen und potenziellen Angreifern als Blaupause dienen könnten.

Die KI-generierten Darstellungen zeigen daher keine konkreten Kundenanlagen oder tatsächlich stattgefundenen Ereignisse. Einzelne Systeme, Reichweiten, Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten können vereinfacht oder symbolisch dargestellt sein. Sie stellen keine Zusicherung bestimmter Produkteigenschaften, Leistungswerte, Verfügbarkeiten oder rechtlicher Einsatzmöglichkeiten dar.

Die konkrete Verfügbarkeit, Konfiguration und zulässige Nutzung der dargestellten Lösungen richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzland, dem individuellen Anwendungsfall sowie den geltenden gesetzlichen, behördlichen und regulatorischen Vorgaben.