PENETRATIONSTEST 2.0
Der Angriff kommt aus der Luft. Wir kommen vorher.
Zäune, Kameras, Zutrittskontrollen und Sicherheitsdienste schützen Ihr Unternehmen – zumindest in der Theorie.
Doch was passiert, wenn ein Angreifer nicht durch das Tor kommt, sondern darüber hinwegfliegt? Wenn eine Mikrodrohne unbemerkt den Perimeter überwindet? Wenn ein Bodenroboter außerhalb des üblichen Kamerabereichs operiert? Oder wenn Mensch, Drohne und Robotik bei einem koordinierten Angriff zusammenarbeiten?
Mit dem Penetrationstest 2.0 prüfen wir Ihre Sicherheitsarchitektur unter realistischen Bedingungen.
Wir simulieren autorisierte Angriffe mit Menschen, UAVs, UGVs, Mikrodrohnen und mobilen Robotiksystemen. Dabei testen wir nicht nur einzelne Sicherheitskomponenten, sondern Ihre gesamte Schutz- und Reaktionskette.
Wir finden die Schwachstelle, bevor andere sie ausnutzen.
KLASSISCHE PENETRATIONSTESTS REICHEN NICHT MEHR AUS
Moderne Angreifer bewegen sich nicht mehr ausschließlich am Boden.
Drohnen überwinden Zäune und Mauern innerhalb weniger Sekunden. Kleine Bodenfahrzeuge operieren unterhalb klassischer Erfassungsbereiche. Vogelähnliche Flugplattformen können möglicherweise als natürliche Bewegung fehlinterpretiert werden. Mobile technische Systeme können gezielt in die Nähe sensibler Bereiche gebracht werden.
Der Penetrationstest 2.0 betrachtet deshalb den vollständigen dreidimensionalen Angriffsraum:
- 01
am Boden
- 02
aus der Luft
- 03
entlang des Perimeters
- 04
im Funk- und Kommunikationsumfeld
- 05
innerhalb der organisatorischen Reaktionsprozesse
Kein Angriff auf dem Papier. Kein theoretisches Audit.
Ein realistischer Belastungstest Ihrer tatsächlichen Sicherheitslage.
ANGRIFF AUS DER LUFT
Simulierte Drohnen- und UAV-Angriffe
Drohnen können Betriebsgelände ausspähen, Sicherheitsbereiche überfliegen und klassische Schutzmaßnahmen umgehen.
Kleine Systeme bewegen sich tief, leise und teilweise außerhalb der vorgesehenen Kamera- oder Sensorbereiche. Besonders Mikrodrohnen können Perimeter überwinden, ohne dass bestehende Systeme rechtzeitig reagieren.
Wir testen unter anderem:
- 01
unbemerkte Überflüge sensibler Bereiche
- 02
Annäherungen aus unterschiedlichen Höhen und Richtungen
- 03
Perimeterübertritte mit Mikro- und Kleindrohnen
- 04
Erkennung in schwer einsehbaren Bereichen
- 05
tote Winkel innerhalb der Kamera- und Sensorabdeckung
- 06
Detektion langsam oder untypisch fliegender Objekte
- 07
Reaktionszeiten von Leitstelle und Sicherheitspersonal
- 08
Zusammenspiel von Radar, Funkdetektion, Videoanalyse und Wärmebildtechnik
- 09
Klassifizierung unbekannter Flugobjekte
Dabei untersuchen wir nicht nur, ob ein Alarm ausgelöst wird.
Wir prüfen, wann der Alarm erfolgt, wie zuverlässig die Bedrohung erkannt wird und ob die bereitgestellten Informationen für eine wirksame Intervention ausreichen.
DIE DROHNE SIEHT MEHR, ALS IHNEN LIEB IST
Simulierte Aufklärungs- und Spionageangriffe
Ein Angreifer muss ein Betriebsgelände heute nicht mehr betreten, um wertvolle Informationen zu gewinnen.
Moderne Kameras, Zoomsysteme, Wärmebildtechnik und unauffällige Flugplattformen ermöglichen die Beobachtung aus der Luft und aus größerer Entfernung.
Wir simulieren realistische Aufklärungs- und Observationsszenarien:
- 01
fotografische und videobasierte Geländeaufklärung
- 02
Beobachtung von Zufahrten und Zugangswegen
- 03
Analyse von Schichtwechseln und Betriebsabläufen
- 04
Erfassung sichtbarer Sicherheitsmaßnahmen
- 05
Identifikation möglicher Zugangspunkte
- 06
Erkennung von Kameraabdeckung und möglichen toten Winkeln
- 07
Beobachtung von Wach- und Kontrollroutinen
- 08
Überflüge mit unauffälligen oder vogelähnlichen Flugplattformen
- 09
Tests mit Ornithoptern und speziell angepassten Testsystemen
Das Ergebnis zeigt, welche Informationen ein professioneller Angreifer über Ihr Unternehmen gewinnen könnte – und ob Ihre Sicherheitsorganisation den Aufklärungsversuch rechtzeitig erkennt.
DER ANGRIFF LANDET DIREKT VOR IHRER TÜR
Simulierte technische Angriffe mit eingeflogener Hardware
Drohnen können nicht nur beobachten.
Sie können kompakte technische Systeme transportieren und in der Nähe von Gebäuden, Kommunikationsanlagen, Netzwerkkomponenten oder anderen sensiblen Bereichen positionieren.
Im Rahmen eines eindeutig autorisierten Testumfangs simulieren wir den Transport und die kontrollierte Platzierung vorbereiteter Testhardware.
Damit überprüfen wir, ob:
- 01
unbekannte Geräte erkannt werden
- 02
ungewöhnliche Funkaktivitäten auffallen
- 03
verdächtige technische Objekte gemeldet werden
- 04
die Funküberwachung zuverlässig arbeitet
- 05
IT, Werkschutz und Leitstelle richtig zusammenarbeiten
- 06
definierte Eskalations- und Alarmierungswege eingehalten werden

Mögliche Szenarien umfassen:
- 01
Transport autorisierter Testhardware durch Drohnen
- 02
kontrollierte Platzierung innerhalb freigegebener Testbereiche
- 03
Simulation unbekannter Funk- und Kommunikationsaktivitäten
- 04
Prüfung der technischen Detektionsmöglichkeiten
- 05
Bewertung organisatorischer Reaktionsprozesse
- 06
Analyse der Zusammenarbeit zwischen physischer Sicherheit und IT-Sicherheit
Alle Szenarien werden vorab festgelegt, dokumentiert und ausschließlich innerhalb des schriftlich freigegebenen Testumfangs durchgeführt.
NICHT JEDER ANGRIFF FLIEGT

Penetrationstests mit UGVs und mobiler Robotik
Kleine autonome oder ferngesteuerte Bodenfahrzeuge können Gelände erkunden, technische Systeme transportieren und sich entlang von Gebäuden oder Perimeterlinien bewegen.
Sie operieren teilweise unterhalb klassischer Kamerabereiche oder werden von bestehenden Analysesystemen nicht eindeutig klassifiziert.
Wir testen unter anderem:
- 01
Annäherungen mit UGVs
- 02
Perimeterübertritte mit kleinen Bodenrobotern
- 03
Bewegungen unterhalb der üblichen Kameraerfassungsbereiche
- 04
Annäherungen an Tore, Zäune und Fassaden
- 05
Bewegungen entlang technischer Anlagen
- 06
Erkennung durch Videoanalyse und Objektdetektion
- 07
Reaktionszeiten von Leitstelle und Sicherheitspersonal
- 08
Bewertung bestehender Interventionsmaßnahmen
So zeigt sich, ob Ihre Sicherheitsarchitektur ausschließlich auf Menschen und Fahrzeuge vorbereitet ist – oder auch neuartige autonome und ferngesteuerte Systeme erkennt.
WÄHREND SIE DIE DROHNE BEOBACHTEN, KOMMT DER MENSCH
Hybride Angriffe mit Mensch, UAV und UGV
Reale Angriffe folgen selten nur einem einzigen Muster.
Professionelle Täter kombinieren Menschen, Drohnen, Bodenfahrzeuge und technische Hilfsmittel. Ziel ist es, Sicherheitskräfte abzulenken, mehrere Schutzebenen gleichzeitig zu belasten und gezielt Schwachstellen auszunutzen.
Deshalb umfasst der Penetrationstest 2.0 auch hybride Angriffssimulationen.
Dabei simulieren wir kontrollierte und autorisierte Szenarien, bei denen Menschen mit UAVs, Mikrodrohnen, UGVs oder mobiler Robotik zusammenwirken.
Mögliche Szenarien umfassen:
- 01
Ablenkung des Sicherheitspersonals durch einen sichtbaren Vorfall
- 02
gleichzeitige Annäherung einer Drohne aus einer anderen Richtung
- 03
koordinierte Perimeterübertritte durch Mensch und Mikrodrohne
- 04
luftgestützte Aufklärung zur Unterstützung eines menschlichen Akteurs
- 05
Beobachtung von Laufwegen, Zufahrten und Kontrollpunkten
- 06
paralleler Einsatz von UAV und UGV in unterschiedlichen Bereichen
- 07
simulierte Übergabe oder Platzierung autorisierter Testobjekte
- 08
mehrere zeitgleiche Alarme
- 09
Prüfung der Kommunikation zwischen Leitstelle, Werkschutz und Einsatzkräften
EIN ALARM IST BEHERRSCHBAR. WAS PASSIERT BEI DREI?
Hybride Angriffe setzen Sicherheitsorganisationen gezielt unter Druck.
Während eine Person Aufmerksamkeit bindet, kann eine Drohne einen anderen Bereich überfliegen. Während die Leitstelle einen Alarm bewertet, nähert sich ein kleines Bodenfahrzeug außerhalb des üblichen Sichtfelds. Während der Werkschutz interveniert, entsteht an anderer Stelle eine neue Sicherheitslücke.
Wir prüfen, ob Ihre Systeme einzelne Ereignisse lediglich erkennen – oder ob Ihre Sicherheitsorganisation den koordinierten Angriff als Gesamtbild versteht.
Dabei untersuchen wir:
- 01
Werden zeitgleiche Ereignisse miteinander verknüpft?
- 02
Erkennt die Leitstelle eine koordinierte Vorgehensweise?
- 03
Werden Ablenkungsmanöver als solche bewertet?
- 04
Sind Zuständigkeiten eindeutig geregelt?
- 05
Können mehrere Bedrohungen richtig priorisiert werden?
- 06
Funktioniert die Kommunikation zwischen allen Beteiligten?
- 07
Entstehen durch die Konzentration auf einen Vorfall neue Schwachstellen?
DER GEFÄHRLICHSTE ANGRIFF IST DER, DER WIE ZUFALL AUSSIEHT
Ein Mensch am Zaun.
Eine Drohne über dem Parkplatz.
Ein kleines Objekt an der Gebäudeseite.
Ein unbekanntes Funksignal.
Einzeln betrachtet wirken diese Ereignisse möglicherweise harmlos. In Kombination können sie Teil eines koordinierten Angriffs sein.
Der Penetrationstest 2.0 zeigt, ob Ihre Sicherheitsorganisation das Gesamtbild erkennt – bevor aus mehreren scheinbar unabhängigen Ereignissen ein erfolgreicher Angriff wird.
ZÄUNE SIND KEINE FLUGVERBOTSSCHILDER
Ein klassischer Perimeterschutz endet häufig am Boden.
Moderne Bedrohungen nutzen jedoch den dreidimensionalen Raum. Mikrodrohnen überwinden Zäune und Mauern. Vogelähnliche Systeme können zwischen natürlichen Flugbewegungen verschwinden. Kleine Bodenroboter bewegen sich unterhalb klassischer Sichtfelder.
Deshalb betrachten wir Ihre Schutzmaßnahmen nicht isoliert.
Wir analysieren das vollständige Zusammenspiel aus:
- 01
Perimeterschutz
- 02
Videoüberwachung
- 03
Wärmebildtechnik
- 04
Radar
- 05
Funkdetektion
- 06
KI-Videoanalyse
- 07
Zutrittskontrolle
- 08
Leitstelle
- 09
Sicherheitspersonal
- 10
Alarmierungsprozessen
- 11
Interventionsmaßnahmen
- 12
technischer und organisatorischer Dokumentation
Wir testen die gesamte Reaktionskette
Ein Alarm allein verhindert keinen Angriff.
Entscheidend ist, ob die Meldung rechtzeitig eingeht, richtig bewertet und an die zuständigen Personen weitergegeben wird. Ebenso entscheidend ist, ob das Sicherheitspersonal weiß, wie es reagieren muss.
Der Penetrationstest 2.0 prüft deshalb die vollständige Sicherheitskette:
- 1
Annäherung
Wie weit kann sich ein Objekt oder Akteur unbemerkt nähern?
- 2
Erkennung
Welche Sensorik erkennt den Angriff und welche Systeme bleiben ohne Reaktion?
- 3
Klassifizierung
Wird das Objekt korrekt als Mensch, Tier, Fahrzeug, Drohne oder Bodenroboter eingestuft?
- 4
Alarmierung
Erreicht der Alarm die richtige Stelle – mit den richtigen Informationen?
- 5
Bewertung
Erkennt die Leitstelle die tatsächliche Gefährdung?
- 6
Intervention
Reagiert das Sicherheitspersonal rechtzeitig und angemessen?
- 7
Dokumentation
Sind Ereignisse, Entscheidungen und Maßnahmen nachvollziehbar dokumentiert?
SIE ERHALTEN KLARE ERGEBNISSE
Nach Abschluss des Penetrationstests erhalten Sie eine strukturierte Auswertung der identifizierten Schwachstellen.
Die Dokumentation kann unter anderem enthalten:
- 01
Beschreibung der getesteten Angriffsszenarien
- 02
dokumentierte Zeitabläufe
- 03
gemessene Erkennungs- und Reaktionszeiten
- 04
erkannte und nicht erkannte Annäherungen
- 05
Übersicht möglicher toter Winkel
- 06
Bewertung bestehender Sensorik
- 07
Analyse der Alarmierungs- und Interventionskette
- 08
Bewertung der Zusammenarbeit zwischen Leitstelle, Werkschutz und IT
- 09
Priorisierung der festgestellten Schwachstellen
- 10
technische und organisatorische Handlungsempfehlungen
- 11
optionaler Wiederholungstest nach Umsetzung der Maßnahmen
Keine allgemeinen Aussagen.
Keine theoretischen Vermutungen.
Sie sehen konkret, wo ein Angriff erfolgreich gewesen wäre.
Finden Sie die Lücke, bevor es ein anderer tut.
Ein Sicherheitskonzept beweist seine Qualität nicht in einer Präsentation.
Es beweist sie dann, wenn es angegriffen wird.
Wir simulieren moderne Bedrohungen mit Menschen, Drohnen, UAVs, UGVs und Robotik. Wir testen technische Systeme, organisatorische Prozesse und menschliche Reaktionen unter realistischen Bedingungen.
Damit Sie wissen, ob Ihre Sicherheitsarchitektur im Ernstfall tatsächlich funktioniert.
Bevor aus einer unentdeckten Schwachstelle ein echter Sicherheitsvorfall wird.
Schutzlage einordnen.
Beschreiben Sie Schutzziel und Rahmen. Unser Counter-UAS-Team prüft die nächsten sinnvollen Schritte.