DESK SicherheitCounter-UAS

Individuelle Drohnendetektion für Behörden, KRITIS und Unternehmen

Drohnenabwehr und Drohnenerkennung.

DESK entwickelt, plant und implementiert maßgeschneiderte Systeme zur Drohnendetektion, Identifizierung und Nachverfolgung unbemannter Luftfahrtsysteme. Von der Risikoanalyse über die Auswahl geeigneter Sensorik bis zur Integration in bestehende Sicherheits- und Leitstellenstrukturen – für Behörden, kritische Infrastrukturen, Industrie, Rechenzentren und Hochsicherheitsbereiche.

Integrierte Drohnenerkennung und Drohnenabwehr

Drohnen erkennen. Bedrohungen bewerten. Schutz wirksam integrieren.

Integrierte Leistungsbereiche und realistische Systemprüfung

DESK entwickelt, plant und implementiert individuelle Lösungen für Drohnenerkennung, Drohnendetektion und Drohnenabwehr. Unsere modularen Systemarchitekturen verbinden Sensorik, Lagebild, Tracking und geeignete Gegenmaßnahmen zu einem durchgängigen Schutzkonzept.

Seit über zehn Jahren realisieren wir anspruchsvolle Sicherheitsprojekte mit nationaler und internationaler Erfahrung – für Behörden, kritische Infrastrukturen, Industrieunternehmen und besonders geschützte Einrichtungen.

Konzeptdarstellung einer möglichen stationären Counter-UAS-Konfiguration
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Drohnenerkennung

Modulare Sensorarchitekturen für die frühzeitige Erkennung und Klassifizierung.

  • Radar-Detektion
  • RF-Erkennung
  • Thermal / EO
  • KI-Klassifizierung
Konzeptdarstellung einer möglichen Tracking- und Lagebildoberfläche
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Tracking & Pilot-Ortung

Verfolgung der Drohne, Lagebilddarstellung und Ortung möglicher Steuerpositionen.

  • Live-Tracking
  • Pilot-Ortung
  • Kartenlagebild
  • Sensorfusion
KI-generierte Konzeptdarstellung einer möglichen Softkill-Komponente
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Softkill

Kontrollierte Softkill-Systemarchitekturen für hierzu berechtigte staatliche und öffentliche Stellen.

  • Bedrohungsanalyse
  • Individuelle Wirkarchitektur
  • Systemintegration
  • Einsatzbezogene Konfiguration
KI-generierte Konzeptdarstellung einer physischen Counter-UAS-Schutzebene
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Physische Drohnenabwehr

Weiterführende Informationen ausschließlich für verifizierte und berechtigte Kunden.

  • Systemauswahl
  • Wirkbereichsplanung
  • Sensor-Wirkverbund
  • Technische Implementierung
Autorisierte hybride Angriffssimulation im Rahmen des Penetration Testing 2.0
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Penetration Testing 2.0

Autorisierte Angriffssimulationen mit Menschen, UAVs, UGVs und Robotik prüfen Ihre gesamte Schutz- und Reaktionskette unter realistischen Bedingungen.

  • Hybride Angriffsszenarien
  • UAV- und UGV-Tests
  • Physische Intrusionsversuche
  • Klare Schwachstellenanalyse
Drohnenrisiko einordnen lassen.

Gemeinsam ordnen wir Schutzziel, Standort und Gefährdungslage ein und entwickeln eine passende Systemarchitektur.

Projekt vertraulich anfragen
KI-generierte Konzeptdarstellung eines UAS über einer Energieinfrastruktur

Über zehn Jahre internationale Erfahrung.

Individuelle Drohnendetektion statt Standardlösung.

01Sensorik

Ein einzelner Sensor reicht nicht. Radar, RF, EO und Thermal müssen sich gegenseitig ergänzen.

02Standort

Gelände, Bebauung, Sichtachsen und Störquellen bestimmen die tatsächliche Detektionsleistung.

03Reaktion

Erkennen allein genügt nicht. Klassifizierung, Tracking, Alarmierung und Intervention müssen als feste Prozesskette funktionieren.

04Erprobung

Was im Prospekt funktioniert, muss sich unter realen Bedingungen beweisen. Deshalb testen wir jedes Konzept am vorgesehenen Einsatzort.

Technologien für ein belastbares Lagebild.

Modulare Technologien für Sensorik und Lagebild. Die konkrete Systemauslegung richtet sich nach Schutzziel, Gelände und Rechtsrahmen.

Pulsed-Doppler-Radar für die Drohnenerkennung

Sensorprinzip für die Detektion, Klassifizierung und Verfolgung von Mini- und Micro-UAS.

Frequenzklasse
Ku-Band
Vollkreis oder Sektor
360°
Track-While-Scan
TWS
  • Track-While-Scan
  • Multi-Target-Tracking
  • Automatische Zielklassifizierung
  • 360°- oder Sektorsuche
  • Digitale Karten-, Alarm- und Schutzbereiche
Automatischer Wechsel · 8 Sek.
DESK Team bei einer technischen Erprobung an einer Energieanlage

Schutz für Systeme, die nicht ausfallen dürfen.

Architektur, Sensorik und Anwendungskonzept werden für das jeweilige Schutzobjekt und Bedrohungsprofil ausgelegt.

  • 01Behörden & Polizei
  • 02Verkehr & Logistik
  • 03Kritische Infrastruktur
  • 04Rechenzentren
  • 05Industrie & Energie
  • 06Hochsicherheitsbereiche
DESK Team bei einer technischen Erprobung eines Drohnensystems

Von der Risikoanalyse bis zur vollständigen Implementierung.

Planung, Integration und Erprobung werden projektspezifisch und im jeweils geltenden Rechtsrahmen betrachtet.

FAQ

Häufige Fragen zu Drohnenerkennung und Drohnendetektion.

Für wen plant DESK individuelle Lösungen zur Drohnenerkennung?

DESK entwickelt Lösungen für Behörden, kritische Infrastrukturen, Industrie, Rechenzentren, Hochsicherheitsbereiche und Unternehmen mit einem konkreten Schutzbedarf.

Wie entsteht eine individuelle Drohnendetektion?

Die Planung reicht von der Risikoanalyse über die Auswahl geeigneter Sensorik bis zur Integration in bestehende Sicherheits- und Leitstellenstrukturen.

Lässt sich die Drohnenerkennung in bestehende Systeme integrieren?

Ja. Sensorik, Lagebild und definierte Schnittstellen werden auf vorhandene Leitstellen, Videomanagement- und Sicherheitssysteme abgestimmt.

Wer darf aktive Gegenmaßnahmen zur Drohnenabwehr einsetzen?

Aktive Gegenmaßnahmen sind ausschließlich für gesetzlich befugte Anwender vorgesehen. Die zulässige Nutzung richtet sich nach Betreiber, Einsatzland, Systemkonfiguration und Verwendungszweck.

Vertrauliche Projektanfrage

Schutzlage einordnen.

Beschreiben Sie Schutzziel und Rahmen. Unser Counter-UAS-Team prüft die nächsten sinnvollen Schritte.

Direkt und vertraulich.Sensible Systemdetails folgen erst nach Kundenprüfung und rechtlicher Einordnung.
Relevante Fähigkeit

Vertraulichkeit und Transparenz

Aus Gründen der Vertraulichkeit und zum Schutz unserer Kunden veröffentlichen wir keine detaillierten Aufnahmen realer Kundenstandorte, tatsächlicher Sicherheitskonzepte oder operativer Einsätze. Dadurch soll verhindert werden, dass sensible Informationen Rückschlüsse auf konkrete Schutzmaßnahmen, Systempositionen, Überwachungsbereiche oder mögliche Schwachstellen zulassen und potenziellen Angreifern als Blaupause dienen könnten.

Die KI-generierten Darstellungen zeigen daher keine konkreten Kundenanlagen oder tatsächlich stattgefundenen Ereignisse. Einzelne Systeme, Reichweiten, Wirkungsweisen und Einsatzmöglichkeiten können vereinfacht oder symbolisch dargestellt sein. Sie stellen keine Zusicherung bestimmter Produkteigenschaften, Leistungswerte, Verfügbarkeiten oder rechtlicher Einsatzmöglichkeiten dar.

Die konkrete Verfügbarkeit, Konfiguration und zulässige Nutzung der dargestellten Lösungen richtet sich nach dem jeweiligen Einsatzland, dem individuellen Anwendungsfall sowie den geltenden gesetzlichen, behördlichen und regulatorischen Vorgaben.